JUSTUS-VON-LIEBIG-SCHULE WALDSHUT

  • Bauherrschaft:

    Standort:

    Bauzeit:

    Projektleiter:

    Fotografie:

    Auszeichnung:

    Landkreis Waldshut

    Waldshut-Tiengen

    2000-2003

    Udo Lay

    Dieter Conrads, Waldshut-Tiengen

    Gute Bauten des BDA 2005
    Beispielhaftes Bauen der AK BW 2009

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Die berufliche Schule für rund 700 Schülerinnen und Schüler zählt zu den ersten zertifizierten Passivhausschulen Deutschlands. Der Neubau entstand auf einem ehemaligen Betriebsgelände am Fuße eines Berghangs und grenzt unmittelbar an einen denkmalgeschützten Friedhof mit Kapelle.
Zwei zueinander versetzte Baukörper fügen sich sensibel in die Topografie ein und öffnen sich zum parkähnlichen Umfeld. Dazwischen bildet eine transparente Aula das räumliche Herzstück der Schule und verbindet die unterschiedlichen Geländeniveaus über großzügige Sitzstufen.
Die robuste Ziegelfassade mit tief eingesetzten Lärchenholzfenstern verleiht dem Gebäude eine klare Identität. Die Fassadengliederung macht die innere Struktur und Nutzung nach außen ablesbar. Im Inneren prägen Sichtbeton, Lärchenholz, Linoleum, Industrieparkett und Muschelkalk eine zurückhaltende, natürliche Materialität.
Als zertifiziertes Passivhaus reduziert das Gebäude den Energiebedarf um rund 80 %. Eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung sorgt für ein gesundes Raumklima und minimiert den Heizenergiebedarf. Eine Photovoltaikanlage unterstützt die Energieversorgung und senkt den CO₂-Ausstoß erheblich.
Auch die Freianlagen folgen der klaren Architektursprache. Sichtbeton, geschliffener Asphalt und eine reduzierte Formensprache verbinden Gebäude und Landschaft zu einem stimmigen Gesamtbild.

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Bauherrschaft:

Standort:

Bauzeit:

Projektleiter:

Fotografie:

Auszeichnung:

Landkreis Waldshut

Waldshut-Tiengen

2000-2003

Udo Lay

Dieter Conrads, Waldshut-Tiengen

Gute Bauten des BDA 2005
Beispielhaftes Bauen der AK BW 2009

Die berufliche Schule für rund 700 Schülerinnen und Schüler zählt zu den ersten zertifizierten Passivhausschulen Deutschlands. Der Neubau entstand auf einem ehemaligen Betriebsgelände am Fuße eines Berghangs und grenzt unmittelbar an einen denkmalgeschützten Friedhof mit Kapelle.
Zwei zueinander versetzte Baukörper fügen sich sensibel in die Topografie ein und öffnen sich zum parkähnlichen Umfeld. Dazwischen bildet eine transparente Aula das räumliche Herzstück der Schule und verbindet die unterschiedlichen Geländeniveaus über großzügige Sitzstufen.
Die robuste Ziegelfassade mit tief eingesetzten Lärchenholzfenstern verleiht dem Gebäude eine klare Identität. Die Fassadengliederung macht die innere Struktur und Nutzung nach außen ablesbar. Im Inneren prägen Sichtbeton, Lärchenholz, Linoleum, Industrieparkett und Muschelkalk eine zurückhaltende, natürliche Materialität.
Als zertifiziertes Passivhaus reduziert das Gebäude den Energiebedarf um rund 80 %. Eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung sorgt für ein gesundes Raumklima und minimiert den Heizenergiebedarf. Eine Photovoltaikanlage unterstützt die Energieversorgung und senkt den CO₂-Ausstoß erheblich.
Auch die Freianlagen folgen der klaren Architektursprache. Sichtbeton, geschliffener Asphalt und eine reduzierte Formensprache verbinden Gebäude und Landschaft zu einem stimmigen Gesamtbild.