ERSATZNEUBAU FINANZAMT | OFFENBURG | 2.BA

  • Bauherr:

    Standort:

    Bauzeit:

    Projektleiter:

    Wettbewerb:

    Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Karlsruhe

    Offenburg

    2026 -

    Christopher Heinzelmann

    Zuschlag VgV-Verfahren

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Ersatzneubau Finanzamt Offenburg, 2. Bauabschnitt

Zentral in Offenburg und in fußläufiger Entfernung vom Hauptbahnhof gelegen, wird nun der zweite von insgesamt drei geplanten Bauabschnitten des Ersatzneubaus für das Finanzamt Offenburg umgesetzt.
Der Entwurf sieht eine durchgehende, viergeschossige Bebauung vor, die in ihrer Gesamthöhe hinter dem historischen Gebäude Zeller Straße 1-3 zurückbleibt.

Das Gebäude wurde mit natürlichen Materialien konzipiert. Klinkerfassade, geschliffener Estrich, Holz-Alufenster und Holzverkleidungen im Innenbereich wirken sich im Unterhalt nachhaltig aus.
Die Geräuschemissionen am Standort forderten besondere Schutzmaßnahmen. Schallgedämmte Lüftungsflügel gewähren die Frischluftzufuhr sowie die Nachtauskühlung unter minimalem technischem Aufwand. Ebenfalls klimafreundlich wirkt sich das Energiekonzept aus, welches neben der Gebäudehülle im Passivhausstandard auf Geothermie sowie einer Photovoltaikanlage beruht.
Die Projektleitung übernahm Vermögen und Bau Baden-Württemberg vertreten durch das Amt Karlsruhe.

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Bauherr:

Standort:

Bauzeit:

Projektleiter:

Wettbewerb:

Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Karlsruhe

Offenburg

2026 -

Christopher Heinzelmann

Zuschlag VgV-Verfahren

Ersatzneubau Finanzamt Offenburg, 2. Bauabschnitt

Zentral in Offenburg und in fußläufiger Entfernung vom Hauptbahnhof gelegen, wird nun der zweite von insgesamt drei geplanten Bauabschnitten des Ersatzneubaus für das Finanzamt Offenburg umgesetzt.
Der Entwurf sieht eine durchgehende, viergeschossige Bebauung vor, die in ihrer Gesamthöhe hinter dem historischen Gebäude Zeller Straße 1-3 zurückbleibt.

Das Gebäude wurde mit natürlichen Materialien konzipiert. Klinkerfassade, geschliffener Estrich, Holz-Alufenster und Holzverkleidungen im Innenbereich wirken sich im Unterhalt nachhaltig aus.
Die Geräuschemissionen am Standort forderten besondere Schutzmaßnahmen. Schallgedämmte Lüftungsflügel gewähren die Frischluftzufuhr sowie die Nachtauskühlung unter minimalem technischem Aufwand. Ebenfalls klimafreundlich wirkt sich das Energiekonzept aus, welches neben der Gebäudehülle im Passivhausstandard auf Geothermie sowie einer Photovoltaikanlage beruht.
Die Projektleitung übernahm Vermögen und Bau Baden-Württemberg vertreten durch das Amt Karlsruhe.